Laufender gesunder Hund

Kundenfeedback, TopDog-Leverkusen, Trainerin Jenny Seefeld

Jack, Rottweiler, Leinen-/ Maulkorbbefreiung

Jack, 2 jähriger Rottweiler besteht den Wesenstest zur
Leinen-/& Maulkorbbefreiung in Leverkusen (NRW)

Kundenfeedback:

Hallo an alle Frauchens und Herrchens und natürlich an all meine Artgenossen, den Hunden!

Ich bin Jack, ein zwei Jahre alter Rotti Rüde und möchte Euch erzählen, wie ich es mit meinem Frauchen geschafft habe, den Wesenstest (Leinen- & Maulkorbbefreiung) zu bestehen.
Also, am Anfang sah das Alles leider gar nicht so gut aus, denn wir waren in zwei Hundeschulen, in denen wir insgesamt fast 1,5 Jahre verbracht haben und leider nicht so richtig vorwärts kamen. Unser Ziel schien irgendwie nicht erreichbar.

Ich machte mir schon große Sorgen, dass ich, wenn es gut für mich läuft, die nächsten 10-12 Jahre mit einem Maulkorb an der Leine rumlaufen müsste. Mein Frauchen war wirklich kurz davor aufzugeben…
Zum Glück wollte sie noch einen letzten Versuch mit einer anderen Hundeschule starten und stieß bei der Suche auf TopDog-Training mit Jenny Seefeld.

Hier war alles anders, als das, was wir bisher kannten. Jenny wollte uns erst einmal kennenlernen, damit sie sich ein Bild von uns und natürlich speziell von mir machen konnte. Ich, bzw. wir waren natürlich erst skeptisch, weil wir schon zweimal keine besonders guten Erfahrungen gemacht hatten, aber nach unserem ersten Treffen merkte ich schon, dass Jenny wirklich auf mich eingeht und zwar ganz individuell und nicht Schema F abspielt. Sie wollte, dass ich erstmal Einzelstunden nehme und dann evtl. ein paar Gruppenstunden. Man merkte, hier ist jemand, der nicht nur über große Kompetenz verfügt, sondern auch über eine Menge Empathie und in der Lage ist, diese dann auch ganz individuell einzusetzen. Bei Jenny wurde ich auch nicht angeschrien oder bestraft, sondern immer nur gelobt, wenn ich etwas richtig gemacht habe (positive Verstärkung), dass hat mit sehr viel Spaß gemacht und meinem Frauchen auch.

Aber das Beste ist, es ging alles ganz schnell. Nach einer kurzweiligen und nachvollziehbaren Theorie und nur
4 Einzelstunden und drei Gruppenstunden sagte Jenny, dass ich, bzw. wir bereit wären.

Ich meine, ich hatte schon gemerkt, dass ich besser geworden bin, Sitz, Platz, bei Fuß, Bleiben, Kommen, Suchen, mit Leine ohne Leine, Fahrräder, dunkel angezogene Männer und noch vieles mehr…, machte mir keine Problem mehr, aber nach so kurzer Zeit, dass konnte ich irgendwie nicht so richtig glauben.

Trotzdem gingen wir zum Wesenstest, Jenny begleitete uns und was soll ich sagen? Mit bravour Bestanden!!!

Also, hier noch mal ein großes Dankeschön an Jenny und Tatjana (TopDog-Trainerin für die Gruppenstunden)!!!
Euch allen kann ich nur sagen, wenn Ihr eine wirklich gute Hundeschule sucht, dann geht zu TopDog-Training und werdet auch ein „Top Dog“, so wie ich es jetzt bin.

Ach so, zu den Gruppenstunden werde ich weiterhin ab und zu gehen, denn da habe ich nämlich ein paar neue gute Freunde kennengelernt J

Euer Jack
Sep. 2017

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Info zur Sachkundeprüfung in NRW:

Folgende Rassen und Kreuzungen “gefährliche Hunde”

Kategorie 1 – gefährliche Hunde: Hunde der Rassen American Staffordshire Terrier, Bullterrier, Pitbull Terrier, Staffordshire Bullterrier sowie jegliche Kreuzungen aus diesen Rassen

Als gefährlich gelten auch: Alle Hunde bei denen eine Gefährlichkeit im Einzelfall festgestellt wurde

Kategorie 2 – Hunde bestimmter Rassen: Alano, American Bulldog, Bullmastiff, Dogo Argentino, Fila Brasileiro, Mastiff, Mastino Espanol, Mastino Napoletano, Rottweiler, Tosa Inu sowie jegliche Kreuzungen aus diesen Rassen

Haltungsbedingungen für “gefährliche Hunde” und “Hunde bestimmter Rassen”

  • Die Haltung eines „gefährlichen Hundes“ oder eines „Hundes einer bestimmten Rasse“ ist Erlaubnispflichtig (Kostenpunkt ca. 100 Euro).
  • Für die Erlaubnis muss der Halter volljährig sein, die erforderliche Sachkunde (Sachkundeprüfung) und Zuverlässigkeit (Führungszeugnis) besitzen.
  • Gefährliche Hunde und Hunde bestimmter Rassen müssen mit einem Mikrochip gekennzeichnet werden.
  • Der Halter eines solches Hundes muss eine Haftpflichtversicherung abschließen (Mindestdeckungssumme 500.000 Euro bei Personenschäden, 200.000 Euro für sonstige Schäden)
  • Das Grundstück/die Wohnung muss entsprechend ausbruchssicher und verhaltensgerecht sein.
  • Um einen gefährlichen Hund zu halten, muss zudem ein besonderes privates oder ein öffentliches Interesse an der Haltung nachgewiesen werden (z.B. Bewachung eines Grundstücks).
  • Die Erlaubnis kann befristet und mit weiteren Auflagen verbunden werden.
  • Gefährliche Hunde und Hunde bestimmter Hunderassen sind zudem immer außerhalb des Grundstücks/der Wohnung an der Leine zu führen, außer in ausgewiesenen Hundeauslaufbereichen.
  • Zudem besteht bei diesen Vierbeinern ab dem 6. Lebensmonat ein Maulkorbzwang. Hiervon können die Hunde durch eine Verhaltensprüfung ggf. befreit werden.
  • Es darf immer nur ein gefährlicher Hund oder ein Hund der gelisteten Rassen gleichzeitig geführt werden.
  • Gefährliche Hunde oder Hunde der nordrhein-westfälischen Rasseliste dürfen nur von Personen geführt werden, die eine entsprechende Erlaubnis zum Halten und Führen gefährlicher Hunde haben.

Haltungsbedingungen für “große Hunde” in Nordrhein-Westfalen

  • Hunde ab 40 Zentimeter Widerristhöhe oder 20 Kilogramm Körpergewicht gelten in Nordrhein-Westfalen als große Hunde.
  • Die Haltung eines großen Hundes ist meldepflichtig.
  • Wer einen großen Hund halten will, muss die erforderliche Sachkunde (Sachkundeprüfung oder langjährige Haltungserfahrung mit großen Hunden) und Zuverlässigkeit (Führungszeugnis) besitzen.
  • Große Hunde müssen durch einen Mikrochip gekennzeichnet werden.
  • Für große Hunde muss eine Haftpflichtversicherung (Mindestdeckungssumme 500.000 Euro bei Personenschäden; 200.000 Euro bei sonstigen Schäden) abgeschlossen werden.
  • Große Hunde müssen außerhalb des Grundstücks/der Wohnung auf öffentlichen Plätzen, Straßen und Wegen innerhalb einer Ortschaft/einer Stadt angeleint werden.

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