Laufender gesunder Hund

Kundenfeedback über Hundetrainerin Jenny Seefeld

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Nach der Saison ist vor der Saison!

Dieses Motto haben wir erst nach der ersten „richtigen“ Saison in der Wasserarbeit verstanden. Wir, das sind mein Mann Patrick und ich (Tina),

und unsere, zum damaligen Zeitpunkt, drei Hunde: unser Merlsheimer Balu, unsere Bernersennen/Appenzellerin Mia und unsere Neufundländerdame Holly.

Für Patrick war es schon immer ein Traum, einen Neufundländer zu haben. Seine erste Begegnung mit einem solchen Hund war während seiner Taucherausbildung, da sein Tauchlehrer immer seine Ilka mitnahm. Diesen Wunsch konnte ich ihm im Mai 2014 mit Hilfe unserer Züchterin Susan Eggle erfüllen. Von Anfang an war klar, dass er als pensionierter Rettungstaucher mit Holly Wasserarbeit machen möchte, denn dafür sind Neufundländer da. Sie haben von Natur aus bereits kleine Schwimmhäute zwischen ihren Zehen. Schnell fanden wir einen geeigneten Verein mit genauso Hund-verrückten-Leuten, wie wir sind.

Wir fingen an für die Wasserarbeitsprüfungen zu trainieren. Die erste Prüfung besteht aus zwei Teilen: ein Teil ist die Arbeit im Wasser, der andere die sogenannte Landarbeit/Unterordnung: 20 m mit Leine bei Fuß gehen, Kehrtwende und zurück,  und 15 m einen Gegenstand tragen.

Unser kleiner Balu bestand auch auf Anhieb seine erste Prüfung, sogar direkt mit dem 3. Platz! Denn auch ihm macht die Wasserarbeit sehr viel Spaß. Ich fand aber, der Landarbeitsteil war ausbaufähig. Und mit diesem Anspruch landeten wir bei TopDog!

Bei unserer Schnupperstunde wurde uns das tolle Konzept von Jenny erklärt: Jeder Hund muss für seine „Bezahlung“ (Fressen) was tun! Zuerst wurde die Hunde durch Jenny  konzeptioniert: immer, wenn er in Bewegung ist wurde geklickert, zählen: 2, 3 Leckerchen! Somit wurde ihm gezeigt, ja, was du machst ist richtig und, wenn ein Click erfolgt, ist dass das Versprechen für ein Leckerchen. Das hatten unsere drei sehr schnell raus. Ab dem Zeitpunkt wurde ihnen ihre tägliche Futterration nur gegen „Arbeitserfolge“ gegeben. Das Clickern finden wir persönlich sehr toll, da Stimmungsschwankungen beim Menschen auf das Training keine Auswirkung hat. Denn wer kennt es nicht: eigentlich ist man nicht gut drauf und soll für den Hund doch den „richtigen“ Ton finden?!

Gerade Patrick hatte mit dem „richtigen“ Ton immer so seine Schwierigkeiten.

Schnell traten die ersten Erfolge ein: selbst unsere ängstliche Mia machte das Training sichtlich Spaß! Sie saß schwanzwedelnd vor uns und wollte immer mehr machen. Wir merkten, dass sie durch die Übungen mehr an Selbstvertrauen gewann. Auch das Verhältnis Mensch/Hund veränderte sich: Wir wurden zu 100 % als Rudelführer von unseren Hunden angesehen, da wir die Ressourcen einteilten. Auch auf individuelle Schwierigkeiten mit jedem einzelnen Hund ist Jenny während des Trainings super eingegangen: Mittlerweile kann ich mit Mia Gassi gehen, ohne dass die Leine auf Dauerzug ist.
Unterstütz wurde das Training durch eine theoretische Unterweisung, die sehr bildlich von Jenny durchgeführt wurde. Sie erklärte uns, wie ein Hund lernt. Wir machten dort u. a. ein Rollenspiel, in dem wir der Hund waren und etwas machen sollten, was wir aber nicht wussten. Und nur, wenn wir auf dem richtigen Weg waren, clickerte Jenny. Das hat uns noch einmal ganz deutlich gemacht, wie wichtig beim Clickern der richtige Zeitpunkt ist und was passiert, wenn es nicht eindeutig ist. Durch dieses „sich mehr auf den Hund einlassen“ lernt man auch, den Hund besser zu lesen. So ist mir bei unserer ängstlichen Mia nie aufgefallen, dass sie vor unserem Haus immer die Rute komplett oben hat. Im Grunde sagt sie jedem: Meine Straße, mein Haus!!! Wenn man das kann, kann man Reaktionen der Hunde schon voraus sagen und entsprechend schon vorher eingreifen.

Mittlerweile haben wir einen 4. Hund: Ruby, unsere braune teuflische Neufundländerin. Bei ihr haben wir von Anfang an geclickert, und so lernt sie super schnell. Von dem Konzept sind wir so begeistert, dass Patrick in absehbarer Zeit seine Ausbildung bei TopDog-Training als Hundetrainer beginnt. Denn die Arbeit mit Hund und Mensch ist eine tolle Sache: zu sehen, wie diese Zwei ein wirkliches Team werden. Den Erfolg zu sehen, wenn Probleme gelöst werden.

Vor allem das komplette Team bei TopDog-Training: Immer ansprechbar, immer gute Tipps und immer authentisch.
Aber eins sei auch bei TopDog-Training gesagt:

ERFOLG ist was erfolgt, wenn man was tut!     Das geilste Zitat was wir u. a. bei Euch gelernt haben!

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