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"Problemhunde"

Falls Sie ein ganz spezielles Problem mit Ihrem 4-Beiner haben sollten oder bereits vergeblich Hilfe woanders gesucht haben, trauen Sie sich! Da wo andere aufhören, fangen wir erst richtig an! Unser Team aus TopDog-Trainern besteht aus erstklassigen Hundeausbildern, die Ihnen nicht nur sagen könnten, wie es gehen würde sondern es Ihnen einfach zeigen!

Innerartliche Sozialaggression (Hund-Hund-Aggression), sowie zwischenartliche Aggression ( Hund / Mensch ) ist allgegenwärtig und der Grundstein für eine Entwicklung zum RAUFER wird unbewusst in sehr vielen Welpenschulen gelegt.

Doch daneben gibt es zahlreiche weitere Faktoren, die eine „unseriöse“ Sozialaggression bei Hunden hervorrufen kann. Dabei ist sozialaggressives Verhalten dem normalen Verhaltensrepertoire eines jeden Hundes zuzuordnen. Doch es sollte angemessen und ohne schädigende Folgen verlaufen.

Wodurch entstehen unangemessene Aggressionshandlungen und wie sollte bei einer „Diagnose“ RAUFER mit dem jeweiligen Hund umgegangen werden? 

Diese „Diagnose“ werden wir in einer ausführlichen Anamnese mit ihnen zusammen festlegen.

Im Er­geb­nis sämt­li­cher ge­won­ne­ner In­for­ma­tio­nen aus Bio­gra­fie, Kun­den­ge­spräch und Ver­hal­tens­ana­ly­se er­ge­ben sich stets Fak­ten, Hin­wei­se, In­di­zi­en und auch Hy­po­the­sen, die letzt­lich das Fun­da­ment ei­ner vor­läu­fi­gen Dia­gno­se bil­den.

In die­sem Zu­sam­men­hang ist der Hin­weis wich­tig, dass es grund­sätz­lich nie EI­NE Ur­sa­che für schwie­ri­ges Hun­de­ver­hal­ten gibt. Es sind so­mit fast im­mer so­ge­nann­te Mul­ti­fak­to­ren ur­säch­lich, die von der ge­ne­ti­schen Dis­po­si­ti­on über ent­wick­lungs­ge­stal­ten­de Um­welt­ein­flüs­se, ge­sund­heit­li­che Be­lan­ge, Füt­te­rung, Aus­las­tung und Be­schäf­ti­gung, Hal­tungs- und Um­gangs­be­din­gun­gen bis hin zu Be­zie­hungs- und Bin­dungs­op­tio­nen rei­chen. 

Deshalb muss im Um­gang mit schwie­ri­gen Hun­den je­des ein­zel­ne Maß­nah­men-Pa­ket un­ter der Be­rück­sich­tung von stets in­di­vi­du­el­len Cha­rak­ter- und Ver­hal­tens­merk­ma­len bei Vier­bei­nern ei­ne op­ti­ma­le Pas­sung ha­ben. Das geht nur mit In­di­vi­du­al-Re­zep­ten und höchst sel­ten mit Pa­tent­re­zep­ten. 

Da gibt es die ge­schlos­se­ne Rau­f­er­grup­pe, in der je­de Form der in­ner­art­li­chen So­zi­al­ag­gres­si­on un­ter ei­ne Ver­bots­norm fällt. Je­de Form der ag­gres­si­ven Pro­fi­lie­rung ei­nes Hun­des wird durch zwei­bei­ni­ge „Auf­pas­ser“ im An­satz un­ter­bun­den. Selbst das an­ge­be­ri­sche Schar­ren auf dem Bo­den oder das Ab­set­zen von Urin­mar­ken ist strikt un­ter­sagt. Es ist im Grun­de ge­nom­men nichts er­laubt, was zu ei­ner so­zi­al­ag­gres­si­ven Aus­ein­an­der­set­zung füh­ren kann.

Im Ge­gen­satz hier­zu er­laubt die of­fe­ne Rau­f­er­grup­pe je­de Form der Pro­fi­lie­rung bis hin zur so­zi­al­ag­gres­si­ven Aus­ein­an­der­set­zung. Der the­ra­peu­ti­sche An­satz zielt da­bei in ei­ne völ­lig an­de­re Rich­tung als bei der ge­schlos­se­nen Grup­pe. Ein Hund soll nicht durch Fremd­ma­ni­pu­la­ti­on zu so­zia­lem Wunsch­ver­hal­ten ge­zwun­gen wer­den, son­dern das ei­ge­ne (Fehl-) Ver­hal­ten soll in der of­fe­nen Grup­pe ei­ner Ne­ga­tiv­prä­gung un­ter­lie­gen und da­durch zum Po­si­ti­ven ge­än­dert wer­den.

Die grund­le­gen­de Idee des Auf­baus ei­ner Rau­f­er­grup­pe be­steht dar­in, sehr kri­ti­sche Hun­de, die qua­si als nicht ge­sell­schafts­fä­hig gel­ten, durch das Rau­fer-Mo­dell erst­ma­lig be­zie­hungs­wei­se er­neut so­zi­al zu in­te­grie­ren. Sie sol­len ler­nen, beim Zu­sam­men­tref­fen mit Art­ge­nos­sen kei­ne hys­te­ri­schen An­griffs­hand­lun­gen mehr durch­zu­füh­ren, son­dern sich emo­tio­nal oh­ne Es­ka­la­ti­ons­fol­gen zu be­we­gen.

In unsrer Praxis Gruppe sind dann 1 x pro Woche bis zu sechs Hunde in einer kontrollierten Gruppe zusammengeführt. Dauer ca. 1,5 Stunden da wir das Training durch Videoanalyse begleiten werden.Aggressive Auseinandersetzungen im Sinne eines kommunikativen Austausches zwischen ZWEI Vierbeinern werden dabei nicht unterdrückt, sondern konzentriert beobachtet und nur nötigenfalls reguliert.

Bis heute ist unbestreitbar: kompetent geführte Raufergruppen garantieren weitaus mehr stabile und sozialkompetente Entwicklungen, als die vielfach favorisierte, permanente Stress- und Konfliktvermeidung.

Die vorherige, positiv konditionierte Gewöhnung an einen großräumigen und bequemen Maulkorb ist unerlässlich.

Man kann sagen, dass man "gut" ist, ...wir können das auch beweisen! Unsere Trainer bilden sich nicht nur ständig weiter, einige von ihnen geben auch Seminare. Referenten waren wir unter anderem in folgenden Ländern:

  • Schweiz
  • Österreich
  • Holland
  • Dänemark
  • Schweden
  • Deutschland
  • Thailand
  • USA
  • Süd Amerika

Weiterhin stellen wir unser Können auch auf Meisterschaften für Hunde immer wieder unter Beweis! Hier ein paar herausragende Leistungen unserer Trainer:

  • Deutsche Meisterin im VPG-Sport 2011
  • Landesmeister 2011
  • Vize-Deutsche Meister 2011
  • Bundes-FCI Sieger 2011
  • Deutsche Meisterin im Turnierhundsport 2009 & 2010
  • Bundes FCI Sieger 2015
  • FCI Sieger 2016

Es würde den Rahmen hier sprengen alle Einzelheiten aufzuzählen.Trauen Sie sich und testen uns einfach mit einer unserer Gratisstunden!

VG
Ihr Team von TopDog-Training

 

 

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